Preis-Splittests auf die andere Art

Interessante Diskussion und Artikel auf dem Blog von Alexander Boos

Sind Preissplittests ein effizientes Marketingmittel oder bergen sie Gefahren für die Reputation. Dieser Frage widmete sich vor einigen Tagen der bekannte Internet Marketer Alexander Boos in seinem Blog. Dieser Artikel wurde mit bislang 17 Kommentaren ausgiebig kommentiert. Auch meine Wenigkeit äußerte sich dort skeptisch über Preissplittests auf Realmärkten und gar noch in zeitlich begrenzten Verkaufszeiträumen. Wenn überhaupt, machen Preissplittests nur auf eng abgegrenzten Testmärkten VOR dem eigentlichen Verkaufsstart Sinn. Ich möchte hier auch überhaupt nicht auf alle Argumente Pro oder Contra eingehen. Bitte lest hier selbst auf dem Artikel des geschätzten Kollegen Alexander Boos nach (http://www.geldverdienen-internetmarketing.de/2011/09/22/das-dilemma-bei-preis-splittests-ein-maechtiges-marketing-instrument-mit-gefahr-fuer-die-reputation/)

 

Neue interessante Preis-Splittestpraktiken

Umso interessierter war ich dann, ob und wie Alexander Boos derartige Preis Splittests, bei eigenen Produkten umsetzt. Und ohne lange suchen zu müssen, kam ich heute durch 2 Newsletter, der Fährte auf die Spur. Der erste Newsletter war datiert von heute 6:09 Uhr und kam von Alexander Boos selbst. Der zweite Newsletter kam vom ebenfalls geschätzten Christian Költringer etwa 90 Minuten später um 7:30 Uhr.

Um es vorwegzunehmen. Es handelt sich nicht um Preis Splittests in der Reinform, als vielmehr um unterschiedliche Preise für ein und dasselbe Produkt, mit zugegeben leicht abgeänderten Konditionen.

 

“heute möchte ich Ihnen für Ihre lange Treue in meinem Newsletter herzlichst danken und Ihnen ein ganz besonderes Treue-Angebot machen: ….

Geben Sie bei der Bestellung einfach den Gutschein-Code (…) ein und Sie erhalten meinen Kurs automatisch fast 100 Euro günstiger!

ACHTUNG: Dieser Gutschein-Code gilt nur 3 Tage bis eisnchließlich 30.9.2011 und wird danach automatisch und sofort abgeschaltet. KEIN Marketing-Gag! ” (Newsletter Alexander Boos, heute 6:03 Uhr)

 

 

So weit so gut und auch noch nichts, womit ich irgendwelche Probleme hätte. Letztendlich fühle ich mich ja geehrt, als treuer Newsletterkunde, ein solch gutes Angebot zu bekommen. Immerhin kostet mich der 19 stündige Online Marketingkurs jetzt nur noch 100 Euro.

War da nicht aber noch der Newsletter von Alexander Boos vom 2. September 2011 als er zur Einführung selbigen Produktes folgendes schrieb:

 

“nur kurz zur Erinnerung: Mein extrem umfangreicher Videokurs wird nur noch 2 Tage zum unfassbare günstigen Einführungspreis von 147 Euro (statt 299 Euro) zu haben sein!” (Newsletter Alexander Boos, 2. september 2011)”

 

Aha, hätte ich also den “unfassbar günstigen Einführungspreis von 147 Euro (statt 299 Euro9″ bezahlt, wäre mir der Kurs bereits fast 50 Euro teurer gekommen, als wenn ich mich heute dazu entschließen würde.

Aber HALT: Der Kollege Christian Költringer macht mir ja ebenfalls ein Angebot. Ich zitiere aus seiner heutigen Newsmail:

 

Guido, so funktioniert’s: Gib einfach das Wort koeltringer im Feld “Gutscheincode” auf der Bezahlseite ein und schon bekommst Du den sehr umfangreichen und vor allem sehr hochwertigen Online Marketing-Videokurs um satte 50 Euro günstiger!”

 

Ob man hier als Affiliate so begeistert darüber ist, zu schlechteren Konditionen anbieten zu müssen wie der Ersteller dieses Kurses lasse ich mal dahingestellt sein. Ich kann mir jedoch durchaus vorstellen, dass sich die Begeisterung des Kollegen Költringer und evtl. noch anderer Affiliates in engen Grenzen halten dürfte.

Ich möchte nur nochmal ausdrücklich festhalten, dass es mir nicht darum geht, einzelne Personen schlecht zu machen oder schlecht zu reden. Es sind einfach ein paar Praktiken, die mir leider immer wieder negativ aufstoßen, und einer ganzen Branche einen unseriösen Touch verleihen. Wäre es nicht einfacher mal wieder sich auf das eigentliche zu besinnen?  Ein gutes Produkt und seriöse Vermarktung?

 

 

 

18 Kommentare

  1. Alexander Boos 28. September 2011 Antworten

    Hallo Guido!

    Erst einmal vielen Dank für deine kritische Meinung und deinen Artikel.

    Dennoch muss ich sagen, dass der Artikel mal wieder – wie ich dich mittlerweile kenne – sehr voreilig geschrieben wurde und Sachverhalte miteinander vergleicht, die in keinster Weise etwas miteinander zu tu haben.

    Darüber hinaus beschreibst du leider “Fakten”, die keine sind. Doch gerne gehe ich genauer darauf ein, was ich damit meine:

    Ich habe treuen Lesern meines Newsletter schon immer „Belohnungen“ dafür gegeben, dass Sie meinem Newsletter schon besondere Zeit lesen und dazu stehe ich auch. Darüber hinaus werde ich das auch in Zukunft so machen, denn ich schätze meine treuen Leser sehr und möchte das u.a. damit zum Ausdruck bringen.

    Denn schließlich haben es diese Leser verdient, weil sie auch wirklich an dem interessiert sind, was ich schreibe und vermarkte. Das ist weder verwerflich, noch unseriös, so wie du es beschreibst. Die meisten Unternehmen (egal in welcher Branche) machen es umgekehrt und wissen Stammkunden nicht zu schätzen…

    In diesem Zusammenhang von Splittests zu reden und sich an meinem Artikel hochzuziehen, um evtl. Traffic anzapfen zu wollen, DAS finde ich nicht in Ordnung, weil es schlicht falsch ist, denn genau hier ist der ganz entscheidende Satz meines Artikels eingetreten:

    Ich zitiere aus MEINEM Beitrag:

    „Wenn man dann merkt, dass sich das Produkt zu einem möglicherweise zu hoch angesetzten Preis einfach nicht verkauft, dann sollte man den Preis eben senken und ich finde das ist auch aus Anbieter-Sicht ganz sicher keine Schande – im Gegenteil.

    Ein guter Unternehmer reagiert auf eigene Fehlentscheidungen und korrigiert diese, während ein schlechter Unternehmer stur darauf beharrt, den Preis stehen zu lassen“

    Zu den Affiliates:

    Auch das ist leider absolut schwach recherchiert bzw. aufgefasst, denn weder du, noch sonst irgendeine dritte Person weiß, was ich mit meinen Affiliates verabrede.

    Wenn mich ein Affiliate darum bittet, dass ich ihm einen Gutschein kurzfristig zur Verfügung stelle, dann mache ich das auch und ich sehe da kein Problem drin. Auch biete ich selbst potentiellen Partnern von mir aus immer einen Gutschein an – einige möchten das aber gar nicht, gerade weil sie mit höheren Preisen arbeiten möchten. In diesem Fall müssen sie dann mit meinem normalen VK zufrieden sein.

    Zu deiner Anmerkung mit den schlechteren Konditionen muss ich dir ebenfalls sagen: Du kennst das System von ShareIT scheinbar nicht! Wenn Christian Költringer SEINEN Interessenten ein Angebot macht und ich gleichzeitig länger in meinem Newsletter befindlichen Lesern ebenfalls, dann bekommt Christian Költringer (wie jeder andere Partner auch) auch hierfür die Provision, weil seine Zielgruppe getrackt ist!

    Du solltest vor solchen Artikeln vielleicht die Sachlagen mal intensiver recherchieren und evtl. mit den Beteiligten reden. Das wäre jedenfalls reifer und erwachsener als sowas, was nur halb recherchiert ist.

    Ich schätze es wirklich sehr, wenn sich jemand kritisch äußert und das auch kommuniziert. Was aber immer einen schlechten Beigeschmack hat, sind halbherzig recherchierte Fakten bzw. wenn man Dinge aus ihrem Zusammenhang reißt, um ein falsches Licht drauf zu werfen.

    Liebe Grüße
    Alexander Boos

    PS: Dennoch ehrt es mich, dass auch ich endlich hier Platz gefunden habe, denn solche Artikel widmet man keinen erfolglosen Menschen! ;-)

  2. Jan | Portugal 30. September 2011 Antworten

    … und einen von Anfnag an fairen Preis! Und den nicht nur für drei Tage anbieten.

  3. Autor
    admin 30. September 2011 Antworten

    Ja genau :) Und was mich weiterhin immer wieder fasziniert ist die Woloszsche Marketingschule.

    “DIES IST KEIN MARKETING GAG!”

    Sowie ich diesen Satz lese, werde ich hellhörig. Und in nahezu 100% aller Fälle zeigt sich bei genauerem Hinschauen, dass es keine einmaligen Angebote sind, sondern leider doch NUR …. MARKETINGGAGS!

  4. Jan | Portugal 30. September 2011 Antworten

    Noch einmal kurz zu den Splittests.

    Es wird immer mal wieder von den Vermarktern darauf hingewiesen, dass dies eine gängige Methode ist und selbst große Unternehmen dies tun.

    Stimmt, die tun dies seit Jahrzehnten. Aber wie du es oben schon ansprichst: VOR dem eigentlichen Verkauf. Das ist etwas völlig anderes.

    Es gibt dafür so genannte Testmärkte. Das sind kleinere Gebiete, in denen der »typische« Verbraucher lebt, bzw. der typische Käufer in einem guten Durchschnitt der zu vermarkteten Branche. Repräsentativ sagt man dann.

    Wenn ein Konzern ein neues Markenprodukt einführt, dann testet es nur dort den Preis eine Zeit lang. Dann findet eine Entscheidung statt. Und das Ergebnis schlägt sich dann im offiziellen Verkaufspreis deutschlandweit nieder. Was sich in der Internet-Info-Branche manchmal abspielt, dass bei einem Lunch ein und das selbe Produkt zu unterschiedlichen Preisen angeboten wird und man dann sehen will, welcher Preis am besten ankommt, ist Dilettantismus in Reinform. Denn was kann man daraus wirklich für Schlüsse ziehen? Dass EUR 700 zu teuer ist, weil die meisten beim Preis von EUR 400 kaufen?

    Was aber ist mir jenen, die via zugeschickter eMail das Pech haben, das Produkt zu EUR 700 angeboten bekommen zu haben und für sich selbst die Entscheidung getroffen haben, so viel Geld nicht ausgeben zu wollen? Die gehen leer aus. Aber auch der Verkäufer. Denn anders als bei einer vorherigen Testfase, bei der das Verbraucherverhalten studiert und anschließend ein für die Käufer akzeptabler Preis ermittelt wird, gibt es auf die zeitweilig im Internet praktizierte Art Interessenten, die das Angebot nie wahrnehmen können, wenn ihnen der anfängliche Preis zu hoch erschien; im Gegensatz zu den in Testmärkten ermittelten Preisen, bei denen jeder zugreifen kann, weil der Preis später in jedem Geschäft gilt.

    Gruß
    Jan

  5. Alexander Boos 30. September 2011 Antworten

    Lieber Guido!

    Sehr interessant, gleichzeitig aber auch wieder sinnbildlich, dass du offensichtlich mit zweierlei Maß misst. In anderen Blogs forderst du Offenheit, Transparenz und Ehrlichkeit und bist strikt gegen Zensur.

    Diese wirfst du Bloggern sogar vor, wenn die Kommentare nicht so sind, wie du es dir vorstellst oder wünschst. Das ist alles löblich, doch umso interessanter ist es, dass du hier nachweislich zensierst!

    Oder warum veröffentlichst du meine Stellungnahme nicht? Jedenfalls ist das keine transparente “Berichterstattung” und zeugt wenig von Glaubwürdigkeit, die du von anderen einforderst.

    Hier findet Zensur pur statt und gerade du möchtest immer für sachlich angesehen und als Kritiker akzeptiert werden. Wenn die Menschen, die du anprangerst, sich nicht rechtfertigen dürfen und Stellung beziehen dürfen, dann zeigt das, dass deine einzige Absicht darin besteht, Menschen zu denunzieren – denn du lässt weder andere Meinungen zu, noch die Rechtfertigung des “Angeklagten”.

    Aber auch das ist eine Aussage, denn so wirkt man auch als Kritiker nicht sonderlich seriös.

    Ich werde nachstehend meinen Kommentar vom 28.09.2011 nochmals zitieren, den du nicht veröffentlicht hast! Solltest du die Absicht haben, hier weiter zu zensieren, werde ich das öffentlich machen, denn ich habe nichts du verheimlichen, ich stehe dazu, dass ich Stammlesern und Stammkunden hin und wieder Preisnachlässe gewähre, das weiß jeder!

    Und daran ist auch nichts Verwerfliches, auch wenn du es hinein interpretierst.

    Mein Kommentar von 28.9.:


    hier hab ich jetzt zensiert, sorry. aber nur wegen duplicate content. das Original ist in voller Länge weiter oben veröffentlicht, der Admin

    Liebe Grüße
    Alexander Boos

  6. Autor
    admin 30. September 2011 Antworten

    Hallo Alexander,

    Deine Postings -alle beide- hat Akismet leider kommentarlos in den Spamordner verschoben, den ich die letzten Tage nicht kontrolliert hatte.

    Zensur findet hier auf meinem Blog definitiv keine statt. Außer bei einer Person, die nach etlichen Ermahnungen dennoch nicht zu zivilieierter Ausdrucksweise zurückgreifen wollte.

    Ich bitte in Fällen, wenn Kommentare nicht veröffentlicht werden, immer um kurze Mitteilung. Dann kann ich manuell sehr schnell freischalten.

    Zum Inhaltlichen schreibe ich später noch etwas, da ich gerade keine Zeit habe.

    Viele Grüße

    Guido

  7. Christian Költringer 30. September 2011 Antworten

    Hallo zusammen!

    Da hier auch das eine oder andere Mal mein Name gefallen ist, möchte ich hierzu auch kurz Stellung nehmen! :-)

    Es ist richtig, dass ich den neuen Videokurs von Alexander in meinen Listen promotet habe. Gute und hochwertige Produkt promote ich sehr gerne in meiner Liste und ich kenne die Produkte von Alexander mittlerweile und die sind auf jeden Fall sehr hochwertig! :-)

    Da es sich aber dennoch um ein eher hochpreisiges Produkt handelt, hat mir Alexander einen 50 Euro-Rabatt für meine Leser angeboten, den ich natürlich sehr gerne angenommen habe. D.h. das war genau so ausgemacht und das fällt auch unter ganz normales Affiliate-Marketing! :-)

    Was Alexander mit seinen eigenen treuen Lesern macht, hat mit meiner “Aktion” im Prinzip rein gar nichts zu tun. Auch auf meine Provisionen hat das keinerlei Einfluss. Angenommen, wie in deinem Fall Guido, ein Interessent ist in Alexanders Liste und in meiner Liste und bekommt beide Angebote (minus 50 Euro von mir und minus 100 Euro von Alexander). Der Interessent klickt beide Links und kauft dann mit Alexanders Rabatt – dennoch bekomme ich eine Provision, wenn auch eine kleinere (genau so auch geschehen :-) )!

    Naja, ich finde zumindest, dass hier absolut alles korrekt abgelaufen ist und ich meinen Lesern ein Super-Produkt zu einem guten Preis anbieten konnte (was auch sehr gut angenommen wurde)! :-) Also meiner Meinung nach kein Grund zur Aufregung! :-)

    Bis dann und weiterhin alles Gute!

    Viele Grüße
    Christian

  8. Autor
    admin 30. September 2011 Antworten

    @ Alexander

    Noch kurz zur inhaltlichen Argumentation.

    Zu deiner Anmerkung mit den schlechteren Konditionen muss ich dir ebenfalls sagen: Du kennst das System von ShareIT scheinbar nicht! Wenn Christian Költringer SEINEN Interessenten ein Angebot macht und ich gleichzeitig länger in meinem Newsletter befindlichen Lesern ebenfalls, dann bekommt Christian Költringer (wie jeder andere Partner auch) auch hierfür die Provision, weil seine Zielgruppe getrackt ist!

    Schon klar. Das bestreite ich auch nicht. Nur wird keiner, der beide Newsletter bekommt, auf den Link von Christian Költringer klicken. Erstens weil Deine Email bereits 90 Minuten zuvor kam und zweitens weil Dein Angebot wesentlich günstiger ist.

    Ich halte derartige Vorgehensweisen für sehr unglücklich. Sinn von “Gutscheinen” soll ja eigentlich sein, ein Produkt zu Vorzugsbedingungen zu erwerben und nicht um es 50% über dem Marktpreis anzubieten. Oder anders ausgedrückt. Wenn ich eine Coupon Kampagne für Affiliates am Laufen habe, verbietet es sich eigentlich von selbst, zeitgleich eine (noch günstigere) Rabattaktion anzubieten.

    Wenn große Unternehmen dies so handhaben würden, kannst Du Dir sicher sein, dass die Telefone der Affiliate Manager durchglühen würden, aufgrund der vielen Anrufe aufgebrachter Affiliates.

    Ich glaube mittlerweile auch nicht, dass das Ganze eine raffinierte Marketingaktion gewesen ist. Ist wohl alles ein bischen unglücklich gelaufen. Nichtsdestotrotz würde ich mir als Kunde bzw. Affiliate erstmal veralbert vorkommen.

    Und nochmal, hab Dir das auf Deinem Blog bereits geschrieben (leider auch nicht veröffentlicht bislang). Mir geht es nicht um Personen oder darum, dich zu denunzieren. Mir geht es alleine um Marketingpraktiken, die ich allgemein nicht gerne sehe. Ganz egal wer und warum er diese praktiziert.

    Ich halte Dich nach wie vor für einen seriösen Vertreter der Branche. Für die Zukunft würde ich mir eben nur wünschen, wenn versucht werden würde solche “Unglücke” zu vermeiden.

    Viele Grüße

    Guido

  9. Autor
    admin 30. September 2011 Antworten

    @Christian

    Na schön, wenn sich das wenigstens für Dich dann doch gelohnt hat. Dies ist ja letztendlich die Hauptsache. Ich kann ja letztendlich auch nicht abschätzen, wieweit sich Eure Listen “überlappen”.

    Auf jeden Fall danke für Deinen Kommentar hier :)

    Gruß Guido

  10. Autor
    admin 30. September 2011 Antworten

    @Rüdiger

    Klar, sollten wir die Kirche im Dorf lassen. Ich reagiere nur einfach auf gewisse Marketingpraktiken etwas sehr sensibel.

    Alexander Boos halte ich ebenfalls für einen seriösen Marketer, macht einen tollen Blog und bietet seinen Besuchern vielen kostenlosen Mehrwert. Ausser Tobia Knoof wüsste ich da keinen mehr, der ähnliches anbietet. Zu den Produkten kann ich nichts sagen, da ich sie nicht kenne.

    Trotzdem sollte es m.E. auch hier erlaubt sein, nicht zu allem in Hurra Geschrei auszubrechen :P

    Viele Grüße

    Guido

  11. Alexander Boos 30. September 2011 Antworten

    Hallo Guido!

    Leider ist dein Kommentar bei mir leider unglücklicherweise in den Spam-Ordner gerutscht… – Spaß bei Seite! Du weißt schon…

    Im Ernst jetzt wieder: Ich möcht edir auch hier schreiben, dass wenn es tatsächlich so ist, dass du nur die Marketing-Methode kritisierst, dann solltest du das auch so tun und nicht mich persönlich hier angreifen und an den Pranger stellen, das gehört sich nicht. Das wirst du auch bei mir in einem kritischen Artikel in der Form normalerweise nicht vorfinden!

    Ich gebe dir Recht, wenn vielleicht der Zeitpunkt etwas unglücklich war. Aber ich bleibe dabei, dass ich Treue-Aktionen absolut für in Ordnung finde! Wenn du das anders siehst, dann kannst du das gerne so beibehalten, aber die Art und Weise geht gar nicht.

    Und nochmal: Wenn es so wäre – wie du schreibst – und niemand auf den Link von Christian klicken würde, dann frage ich mich, wo die Provisionen für Christian herkommen, bei denen MEIN Gutschein für die treuen Leser genutzt wurde!?

    Einen Screenshot habe ich auf meinem Blog dazu ja veröffentlicht!

  12. Autor
    admin 30. September 2011 Antworten

    Naja Alexander, einigen wir uns einfach darauf, dass der Zeitpunkt etwas ungünstig war für eine Rabattaktion. Ich möchte daraus auch jetzt keine Staatsaffäre machen. Vertragen wir uns wieder und gut ist :) Oder um mit Rüdiger zu sprechen, lassen wir die Kirche wieder im Dorf stehen!

    Was im Moment mit Akismet los ist, wüsste ich allerdings auch gerne. Es waren jetzt schon nahezu alle Stammposter mindestens einmal davon betroffen. Gerade eben auch nochmal Vincenzina. Hier bekam ich aber sofort Nachricht :)

    Viele Grüße

    Guido

  13. Autor
    admin 30. September 2011 Antworten

    @Vincenzina

    Du haben Recht :P

  14. Jan | Portugal 30. September 2011 Antworten

    Olá Alexander,

    also ich denke, dass es hier deinerseits möglicherweise zu Missverständnissen gekommen ist. Mag auch sein, dass hier etwas unglücklich gelaufen ist. Aber eines ist ganz bestimmt nicht der Fall, nämlich dass Guido zu Ausreden greift, wenn mal ein Beitrag nicht sofort erscheint.

    Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ich den einen oder anderen Beitrag schon mal anmahnen musste; und ich bin sicher, dass er mich nicht boykottieren wollte. Und ich kenne Guido inzwischen so gut, dass ich weiß, dass er überaus liberale Ansichten vertritt und ihm Meinungsvielfalt über alles geht.

    Es ist also nicht schön von dir, lieber Alexander, ihn derart zu verspotten – da muss ich Guido doch mal beistehen

    Ich sehe dich übrigens ebenso wie er, denn ich weiß, dass du ein seriöser Internet Marketer bist. Und ich denke auch, dass du dass von mir weisst.

    Also mach’ weiter so und lasse auch mal etwas Kritik zu. Das schadet doch nicht.

    Liebe Grüße
    Jan

  15. Autor
    admin 1. Oktober 2011 Antworten

    So hier noch ein paar Worte zu mir zum Thema Meinungsfreiheit und Zensur. Wenn es nach mir ginge, würde ich überhaupt nicht zensieren. Ich komme aus dem Mutterland des Liberalismus und für mich ist Meinungsfreiheit ein unglaublich hohes Gut.

    Zensiert wird hier nur in 3 Fällen: 1. Spam, 2. Beleidigung und 3. alles, was in irgendeiner Form sittenwidrig und/oder die politischen und religiösen Gefühle Dritter verletzen könnte. Ich denke mit diesen Grundkonventionen können alle hier gut leben.

    Nahezu 100% aller Beiträge werden hier auch veröffentlicht. Unabhängig davon, ob sie meine Meinung teilen oder auch konträr dagegen stehen. Ein Blog lebt von Meinungsvielfalt und von Meinungsaustausch und nicht dadurch, dass ungewünschte Ansichten unterdrückt werden.

    Danke, Jan, dass Du das auch noch mal so treffend hier zum Ausdruck gebracht hast.

    Achso. Und “heilige Kühe” gibts hier auch keine. Wo was gut ist, wird es benannt, aber auch eben das, was nicht so toll läuft. Ohne Ansehen der Person, wie man so schön sagt :P

    In diesem Sinne von mir an Alle ein schönes Wochenende :)

    Gruß

    Guido

  16. Jan | Portugal 1. Oktober 2011 Antworten

    … und so etwas wie das von Torsten darf gut und gerne gelöscht werden, ohne dass der Verdacht aufkommt, hier werde zensiert. Es ist einfach so, dass dies kein Blödel-Blog ist – und Torsten hat das eine oder andere Mal etwas von sich gegeben, dass man nur staunen, nicht schmunzeln kann.

    Das tut er nur zu gerne, und ich musste auch staunen, als ich mal etwas richtig Gutes von ihm zu lesen bekam; es geht also.

    @ Torsten: Was also soll das?

    Ich kenne den Song übrigens auch und habe ihn gerne und laut gesungen;* ich verbinde damit auch nicht die Nazi-Vergangenheit, denn ich weiß sehr wohl, dass dieses Lied von Soldaten gesungen wurden. Aber dieses Lied gab es schon bevor die braune Horde kam.

    Liebe Grüße an alle
    Jan

    * Ich bin kein Rechter, eher ein Linker.

  17. Autor
    admin 1. Oktober 2011 Antworten

    @Jan
    Exakt, so sehe ich das auch und deswegen habe ich den vorhergehenden Beitrag gelöscht. Auch wenn mir daurch vllt ein BING-Besucher durch die Lappen geht :P

    Ich habe gewiss nichts gegen ein Späßchen zwischendurch, aber für Klamauk gibt es sicherlich geeignetere Foren :P

    Damit es auch noch alle verstehen was war: Torsten trällerte ein Liedchen, war das net von Heino?, “Schwarbraun ist die Haselnuss”. Der Zusammenhang zum Thema erschloss sich auch mir nicht.

    @Torsten
    Ich würde Dich bitten zukünftig wieder etwas themenbezogener zu posten. Du kannst es ja, wenn du möchtest :)

  18. Jan | Portugal 2. Oktober 2011 Antworten

    Heino hat das Liedchen auch gesungen; es ist aber ein altes deutsches Volkslied, das es lange vor Heino gab.

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