Ungewohnt agil zeigte sich Heiko Häusler in den letzten Wochen. Nicht etwa, dass er jetzt das Unternehmen “Auslieferung der Businessmasterboxen” forcieren würde, Nein, hier herrscht weiterhin das große Schweigen im Walde. Nachdem ihm plötzlich die große Reiselust überkam und er von L.A. nach Vergas jettete, dort an einer Mastermind Gruppe mit Frank Kern teilnahm, scheint er auch wieder Gefallen am Emailmarketing zu gewinnen. Heiko Häusler lebt wieder auf. So empfiehlt er uns heute einen neuen Social Media Kurs, den “Social Media Rockstar” von Twitt Coach Stefan Berns.
Was bringt uns nun der Social Media Rockstar von Stefan Berns? Um es gleich vorwegzunehmen, bin ich immer erst einmal extremst skeptisch, wenn Heiko Häusler als Empfehlungsgeber auftritt. Ich habe mir jetzt aber das komplette Präsentationsvideo (40 Minuten, puh
) angesehen und bin doch einigermaßen überrascht. Zumindest bis jetzt mal positiv
Ich muß natürlich zugeben, dass mir noch immer der – nicht übertrieben professionell wirkende- Launch des Brandmüllerschen SMEC im Gedächtnis ist. Hier scheint man jedenfalls aus diesen Fehlern gelernt zu haben.
Es wird ähnlich wie beim SMEC ein 52 Wochen Kurs verkauft. Thema bei beiden das Großgebiet Social Media. Nur kommt Stefan Berns deutlich vertrauenserweckender daher. Zuerst einmal kann man für relativ kleines Geld mal die ersten 4 Lektionen prüfen. Und auch wenn man in eine reguläre (monatlich kündbare) Mitgliedschaft übergeht, bleibt man nicht für ein ganzes Jahr geknebelt.
Man kauft hier mal zumindest nicht die ganze Katze im Sack.
Worum soll es in diesem Kurs gehen?
Na, um was schon. Um das Geld verdienen im Internet, genauer noch, um das Geldverdienen im Internet mithilfe von Social Media. Das Grundprinzip welches uns Stefan Berns zu vermitteln versucht, klingt so simpel wie logisch: “Mache wie ich 200.000 Kontakte , und das Geld verdienen läuft von alleine”. Hier bringt er auch gleich ein Rechenbeispiel. Wer in Mathematik die Hauptschule mit besser als ungenügend abgeschlossen hat, bitte ich jetzt NICHT auf weiterlesen zu klicken. Mit Mathe hat da nimmer viel zu tun
…
Ein Mathematiker wäre hier stark selbstmordgefährdet. Aber rechnen wir das Beispiel jetzt mal mathematisch korrekt nach:
200.000 Kontakte X Klickrate von 0,01%
= 20 Klicks
20 Klicks X Kaufrate von 0,05%
= 0,01 Käufer X 147 EUR je Produkt (DVD) =
=1,47 EUR Umsatz X 50% Umsatzbeteiligung =
>>>>>>>> 73,5 Cent
Man meinte hier wohl Klickrate von 1% und Konversionsrate von 5%. Kann man keine Mathematik oder will man hier die Leute veralbern?
Um jetzt nicht falsch verstanden zu werden. Der Kurs klingt interessant und ich werde mir zumindest mal die ersten 4 Lektionen anschauen und dann hier darüber berichten.
Die Gastdozentenliste klingt besonders interessant, u.a. mit Helmut Ament, Reto Stuber, Werner Langfritz, Prof. Dr. Martina Hautau, Julia Brötz von Freedays, Anton Bollen von Techsmith und Edgar K. Geoffroy, um nur mal ein paar Wenige davon zu nennen. Leider reiht sich jedoch auch Heiko Häusler in die Reihe der Gastdozenten ein, der meiner Ansicht nach wichtigeres zu tun hätte.
Ich verbleibe mal vorerst mit dem allgemeinen Überblick. Das Video (nehmt 40 Minuten Zeit mit!) findet ihr hier: http://www.social-media-rockstar.de/.
Bericht über meine Eindrücke kommt die nächsten Tage. Was meint Ihr dazu? Deal or no deal?

Hallo Enza,
stimmt, nichts mehr davon zu finden. Oh Gott, dann glaube ich doch langsam, dass dieser Rechenfehler nicht aufgrund einer Rechenschwäche entstand, sondern aufgrund purer Berechnung. Welches Wortspiel wieder
Die Kommentare scheinen in der Tat gelöscht. Das ist der Oberhammer. Da war nichts, aber auch gar nichts beleidigend daran. Na manche haben wohl Social Media bis heute nicht verstanden *gg
Immer wenn ich mal was lobe, werde ioch gleich Lügen gestraft. Schlimm ist das
Hab dort noch mal öffentlich nachgefragt, ob zensiert wurde. Bin mal gespannt, ob das stehenbleibt oder auch wieder gelöscht.
Naja, eigentlich kann ich mir auch net so recht vorstellen, dass die den gleichen Fehler wie Brandmüller machen. Dennoch fehlen sie
Hallo Guido und Vincenzina,
nein die Kommenatre wurden nicht gelöscht und sicht sichtbar.
Habe dort auch zu meinem Zahlenfehler stellung genommen.
Beste Grüße,
Stefan
War nichts schlimmes. Ich habe nur gefragt was von den 20 noch übrigbleibt, bei einer Kaufrate von 0,05% – Das hätte ja man schnell entkräften können, dass man sich da vertippt hat oder irgendwas dergleichen … oder ne unfähige Praktikantin lach. Wie auch immer … Löschen hätte man das nicht müssen … Vllt wars aber auch wieder Facebook selbst, was Aussetzer hat … aber ausgerechnet dann bei 2 kritischen Kommentaren ist dann schon ein seltsamer Zufall
Vllt war auch David Copperfield am Werk
bei mir sind sie zu sehen. Es kann sich tatsächlich um ein technisches Problem seitens FB handeln, da die ja wieder permanent etwas umstellen in den letzten Tagen . . .
Ja, jetzt sehe ich sie auch wieder. Dafür ist jetzt meine Frage zu Paypal verschwunden. Sieht wohl wirklich nach FB Problemen aus.
Der große Ansturm hat die Facebook Server in die Knie gezwungen *ggg
Trotzdem mal seit langem wieder ein Launch, der sehr professionell durchgeführt wird. Das muß ich mal neidlos anerkennen. Da schlägt mein Beobachter Herz höher
Wer verkauft denn jetzt den Kurs?
Stefan Berns oder Heiko & Co.?
http://www.social-media-rockstar.de/impressum
@Tim
Das wüsste ich auch gerne. Also die Zahlungen gehen mal jedenfalls zur Netzverdienst AG, das hab ich vorhin beim Versuch mit Paypal zu bezahlen, gesehen.
@Vincenzina
Aha, das ist ja dann auch schön, wenn man so ein Plugin hat. Dann hat man nicht gelöscht sondern die Kommentare einfach nur nicht angezeigt
Hehe
Na wenigstens hats bis jetzt vom Häusler immer anstandslos das Geld zurückgegeben. Wenn auch oft mit gewissen Abschlägen
Schlecht finde ich immer irgendwie, wenn man nicht genau weiß, mit wem man die Geschäfte macht. Irgendwo hier auf dem Blog war die Diskussion schonmal, ich glaub im Zusammenhang mit dem SEO Club von Pertl/Häusler. Mal schauen ob ich die noch finde. Ich interpretiere das Impressum zumindest mal so, dass die Netzverdienst AG der Vertragspartner ist und und der TwittCoach der inhaltlich Verantwortliche für die Seite.;-) Den Umsatz/Gewinn werden sie dann wohl nach irgendeinem Schlüssel aufteilen. Aber wie gesagt nur eine Interpretation und kein Wissen
Besser ist das. Insbesondere wenn man in finanzielle Vorleistung gehen muß, empfiehlt sich immer eine gewisse Vorsicht.
Oh mein Gott, und schon wieder ein selbsternannter Experte. Bekannte Vorgehensweise beim Video from zero to hero. Ich persönlich habe noch nie was von dem Herren gehört, obwohl ich regelmässig die Branche beobachte.
Ein Brandingexperte der nicht einmal persönlich vor die Kamera tritt sondern über eine schlecht aufgenommene Präsenatation einen JAHRESKURS zu verkaufen versucht.
Wer das kauft tut mir schon wieder leid.
Moin moin,
ich glaube nicht das es ein Versehen war, das war bestimmt Absicht. Ein abgehalfteter Bänker hat die Masche für sein Buch auch sehr erfolgreich genutzt.
Es heißt ja nicht umsonst: “Egal was die schreiben, die Hauptsache sie schreiben.”
Und man kennt ja seine Dappenheimer und weiß wie sie anspringen.
Marketing ist wenn man trotzdem verkauft.
siebzehn
P.S. Heute hatten wohl einige Internetgrößen temporäre Probleme Daten auszuliefern.
@jimi
Die Qualität des Kurses wird abzuwarten sein. Zumindest mal die Qualität einiger Gastdozenten ist mal unbestritten. Nur muss man auch da erstmal abwarten, ob da tatsächlich Mehrwert geliefert wird, oder ob es dann doch nur Promotionvideos sind.
@Enza
Mit Zero to Hero ist das übliche Getue mancher Marketer gemeint. Vor 18 Monaten war ich noch der totale Looser und jetzt wo ich die Allheilsocialmediasuperduperelitevipkraftformel nutze und 200000 SM-Kontakte hab, läuft der Laden von ganz alleine
Naja, wenn Blogger net schlafen können, recherechieren sie noch ein bischen. War mal etwas Kontakte zählen.
54516 Followers bei Twitter, davon bestimmt mehr als die Hälfte japanisch, chinesisch, englisch,spanisch und nicht wirklich targetiert)
5000 (?) Freunde bei Facebook
576 Abonnenten bei Youtube
Also … selbst bei gutwilligsten Additionsmethoden, komme ich da nicht auf die behaupteten 200.000 Social Media Kontakte.
Gut, ist halt Marketing, werden sicherlich wieder einige argumentieren. Mir muß man aber auch erst einmal beweisen, dass der Social Media Traffic so toll sein soll. Ich glaube mal jedenfall nicht, dass ein koreanischer Follower, oder “Sweet Mandy” from Nebraska großartig als Kunden in Frage kommen
Die Links finde ich gut, insbesondere den zweiten. Sollte öfter mal auf t3n mitlesen
@siebzehn
Denke mittlerweile auch, dass der Rechenfehler durchaus beabsichtigt war. Wahrscheinlich war sogar beabsichtigt, dass dieser bemerkt und darüber berichtet werden soll.
“Bekannt sein wie ein bunter Hund”, sagt er ja auch in dem Video. Virale Verbreitung um jeden Preis. Vllt ist diese Strategie auch noch nicht einmal die schlechteste, zumindest vom monetären Standpunkt aus betrachtet.
Jetzt aber mal eine Gute Nacht an Alle
Gruß Guido
@Guido:
Den Twitter-Account “Onlinesteve” mit ca. 104000 Followern darfst Du natürlich nicht vergessen. Mich wundert nur, dass der als Privat-Account bezeichnet wird, obwohl da auch “Werbung läuft”.
Apropos Werbung:
Als Text für Deinen Affiliatelink “http://www.social-media-rockstar.de/” zu verwenden, ist absichtlich verwirrend?
@Joachim
Ah, dann nähern wir uns ja den 200.000 an, wenn man den “Onlinesteve” (Muss ich demnächst auch mal folgen) hinzunimmt.
Zum Affili-Link:
Huch, der ist ja noch drin. Hätte echt schwören können, dass ich den wieder rausgenommen hab. Puh, dass Du erste bist, der das gemerkt hat?
Aber es wäre schon so Absicht gewesen, wenn ich gewollt hätte, dass der Link so drinbleibt. Dann allerdings mit Erklärung, dass es ein Affilink ist.
Wenn ich jetzt aufgrund der verdienten Affili-Millionen aufhöre zu bloggen, wisst Ihr ja Bescheid
Über Stefan Berns kann ich nichts Negatives sagen – ich bin auf seiner Liste, hatte aber bisher noch nicht mit ihm zu tun. Von außen betrachtet macht er auf mich jedoch erst einmal einen seriösen und kompetenten Eindruck. Das der Rechenfehler ein Versehen war (von wem auch immer) glaube ich ihm auch.
Was mir an seinem Produkt gefällt ist, dass er als Gastdozenten endlich mal jemand anderen als “die üblichen Verdächtigen” geholt hat. Nichts gegen Dirks, Schmitz, Schneider & Co. – aber man freut sich doch auch mal über ein neues Gesicht. Vor allem von Norbert Kloiber, Martin Limbeck und Reto Stuber halte ich eine Menge.
Außerdem ist auch mir positiv aufgefallen, was Guido bereits angesprochen hat: Ein Abo in das man erst einmal vier Wochen lang hineinschnuppern kann und das jederzeit kündbar ist. Übrigens: Könnte ja auch sein, dass jemand das Abo nicht deshalb beenden möchte, weil der Content mies ist, sondern einfach weil er im Laufe der Zeit erkennt, dass die Thematik nicht “sein Ding” ist.
Auch der Launch selbst wird sehr professionell durchgezogen.
Trotzdem habe ich mit dem Produkt ein paar Schwierigkeiten.
Da ist zunächst einmal der Name: Die Bezeichnung “Social Media Rockstar” finde ich einfach nur albern. Kann ich mich als Rockstar bezeichnen, wenn ich die 52 Lektionen abgearbeitet habe?
Auch das Versprechen, dass dieses Produkt sowohl Neueinsteigern ohne Vorkenntnisse sowie Fortgeschrittene gleichermaßen bedient, ist für mich nicht überzeugend. Fortgeschrittene User haben bereits einen Blog, sind auch bei Facebook vernetzt und nutzen youtube und Twitter und brauchen andere Infos als Anfänger. . Zumindest der komplette erste Monat dürfte Fortgeschrittenen so gut wie nichts bringen. Auf der anderen Seite ist es demoralisierend für Newbies, wenn gewisse Abläufe oder technische Dinge einfach vorausgesetzt werden und sie dann nicht richtig mitkommen.
Ich denke, man muß sich da entscheiden: Will ich den User bei Null abholen, dann muß ich mein Produkt komplett darauf ausrichten. Fortgeschrittene muß ich anders bedienen; hier wären zwei Module nicht schlecht, die aufeinander aufbauen und die man zusammen oder getrennt buchen kann.
Dann sind da diese seltsamen Pseudo- “Wertangaben”. Das machen ja viele IMs, nicht nur Stefan Berns. Ich muß zugeben, das mich das zuweilen ganz schön ärgert, wenn mir irgendwelche Mondpreise vorgesetzt werden, die ein Produkt angeblich wert sein soll.
Mal ehrlich: Ist eine Lektion darüber, wie man einen WordPress-Blog einrichtet und konfiguriert tatsächlich 497 Euro wert? Auch die Belehrung darüber, wie ich eine Nische finden kann – weitere 497 Euro? Gesamtwert des Kurses inklusiv der Bonus-Webinare 15.964 Euro??? Ich möchte den Output von Stefan Berns in keinster Weise schmälern – sicherlich steckt eine Menge Arbeit in solch einem Kurs – aber da sollte er doch die Kirche im Dorf lassen.
Damit komme ich auch gleich zum Preis: 47 Euro monatlich ist eine Menge Geld,
vor allem für einen Anfänger, der noch nichts verdient. Ob dieser Betrag gerechtfertigt ist, kann ich natürlich nicht beurteilen, weil ich den Content nicht kenne. Ich hab mir ja schon überlegt, das Schnupperangebot zu bestellen. Das würde mich aber vermutlich nicht viel schlauer machen, weil ich dann nach den Kursen von Mario Schneider, Ralf Schmitz, SMEC und Heiko Häuslers 100 Wochen die fünfte WordPress-Schulung bekomme.
@Cornelia
Ja, mit dem Titel “Social Media Rockstar” habe ich auch so meine Problemchen. So übetrieben seriös kommt der Titel bei mir zumindest auch nicht an. Aber es soll ja jetzt nicht an der Benennung scheitern.
Genauso triffst du den Kern der Sache, dass es eigentlich nicht möglich sein kann, dass ein und derselbe Kurs sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet sein kann. Für mich ist das eher ein Versuch, praktisch mit der Brechstange, seine Zielgruppe zu erweitern und zu vergrößern.
Ich hab mir jetzt mal den Zugang besorgt und werde das Ganze mal für 4 Wochen testen. Ob ich dann dabeibleibe hängt mal in erster Linie davon ab, wie sehr mich die Inhalte überzeugen.
50 Euro im Monat sind eine Menge Geld und da hängt die Messlatte hoch. Für Einsteiger würde ich solche Kurse eh nicht empfehlen. Geld sollte man erst dann ausgeben, wenn man bereits welches verdient hat. Sonst wird das Ganze schnell ein Fass ohne Boden.
Hab das ja schon öfter empfohlen. Ein gutes WordPress Tutorial, das Affiliate Handbuch vom Projecter Team, gute Nische suchen und einfach mal loslegen und Erfahrungen sammeln. Dafür braucht man keine Gurus und noch nicht einmal viel Geld. Wichtig ist alleine in Aktion zu treten und vom blinden, konsumgläubigen Guruglauben abzukommen. Dann hat man alle Chancen.
PS: Bist Du noch beim SMEC mit dabei? Da hört und sieht man gar nichts mehr
@Torsten Maue
Hier kann ich Dir nur beipflichten. Sehr guter und interessanter Kommentar, der den Nagel auf den Kopf trifft
Interessante Diskussion hier
Über die Qualität des Kurses kann ich nichts sagen (ist bestimmt gut) doch möchte einmal ein Gedankenanstoß geben:
Wie viel sind den die 200 000 digitalen Kontakte von Stefan Berns wirklich wert? Wie war das, es gibt 500 Zugänge habe ich gelesen. Mit seinen 200 000 Kontakten wäre es doch ein Kinderspiel selber diese 500 Zugänge zu verkaufen. Er bräuchte doch nur eine Konversionrate von 0,25% um die Zugänge selber zu verkaufen. Wieso werben dann aber so viele bekannte Partner bei diesem Launch mit? Will er unbedingt noch Partnerprovisionen zahlen oder sind seine digitalen Kontakte doch nicht so viel wert?
Positiv fallen mir die Gastdozenten auf und man kann Stefan Berns nicht unterstellen, dass keine bekannte Persönlichkeit im Bereich Social Media ist.
Vincenzina nimm es doch einfach hin, dass dort ein paar gute Dozenten dabei sind, egal ob bezahlt oder nicht. Spielt doch keine Rolle.
So Namen wie “Social Media Rockstar” sind für das spießige Deutschland noch recht ungewohnt für ein Produkt, werden aber sich mehr und mehr hier etablieren. Schau mal nach Amerika, da findest du nur solche Namen. Und das hat auch einen Grund, denn die Amis bauen um Ihr Infoprodukt eine Marke und dazu gehört ein einprägsamer Markenname und nicht der hunderste blabla Masterkurs oder Masterplan.
@Joschka
Stimmt, das trifft es genau. Einerseits wird so viel von den hohen Conversions und der Wichtigkeit von Vernetzungen gepredigt. Selbst schafft man es aber nicht mit einer 200.000 Social Media Liste und noch der Mailing Liste von Häusler und Tobias Knoof den Kurs vollzubekommen. Diesen Widerspruch muß man erst mal erkennen.
Das Problem ist eben, dass die Gurus immer nur von der Quantität von Listen und Kontakten reden. Das es aber eben mehr auf die Targetierung ankommt, wird zumindest in der Bewerbung der eigenen Produkte oft einfach “vergessen” zu erwähnen.
@Vincenzina
Nichts geschieht ohne Grund und Niemand tut etwas ohne Grund. Ich befürchte leider auch, dass die -zum Teil wirklich echt interessanten- Gastdozenten, diese Gelegenheit zu Promotionzwecken nutzen werden. Müssen wir eben mal abwarten. Aus reiner Nächstenliebe werden sie sicherlich nicht am Social Media Rockstar teilnehmen.
Nach langer, intensiver Suche, habe ich aber die kostenlose Alternative gefunden. Wie immer natürlich von drüben – aus den Staaten: Die kostenlose Ausbildung zum Socialmedia Rockstar
http://www.slideshare.net/avakon/how-to-become-a-social-media-rock-star
Im Übrigen scheint auch die AMPAT Software von der Netzwerk AG der letzte Schrott zu sein. Hab jetzt alle Browser durchprobiert und bis jetzt ist es mir nicht gelungen, meine Daten im Partnerbereich einzugeben. Im technischen Forum scheint auch keiner mitzulesen … bis jetzt noch nicht einmal eine Antwort. Lässt ja schon wieder das schlimmste in Sachen Support befürchten
Morgen kommt nochmal ein Artikel zu meiner ersten Woche auf dem Weg ein Rockstar zu werden
@Joschka
226.000 + 50 bis 70 Erstkontakte täglich (200.000 war das verkorgste Rechenbeispiel) können einiges Wert sein. Und die stammen aus mindestens 18 Quellen.
Die Frage ist, wieviele passen zur Zielgruppe die dieses Produkt kaufen könnten.
Wenn du eine Liste von Vegetariern hast, dann ver kaufst du denen kein Kalbsschnitzel. Oder bis du der Meinung, wer Fruchtfleisch frißt soll sich bei Kalb nicht so anstellen, Fleisch ist Fleisch?
Und Herr Berns hat sicher mehre verschiedene Zielgruppen.
siebzehn
@ Guido
Bei dem Softwarenamen suggerieren mir meine Zellen immer Amputation.
Warum wohl?
siebzehn
Hallo,
. Er soll ja der Branding Experte sein, wenn er sich da nicht mal selber verbrennt. Ich habe ihn selber schon erlebt und F2F habe ich sofort erkannt, welch ein Blender der *Rockstar* ist….nicht authentisch und sehr großer Ego, keine emotionale Kompetenz geschweige denn von Empathie
. Doch sehen wir zu wieviele Menschen sich blenden lassen und zum *Rockstar* werden. Mit seinenvielen Kontakten und seinem ‘Expertenstatus wir im derEerfolg schon treu sein
und vielleicht schaftt er dann auch eine 2. Auflage für sein tolles Buch, grins.
der Dublai Media Rockstar wird in die Geschichte eingehen und der selbsternannter Experte und welchen Mehrwert hat er schon geliefert ausser vielen Menschen den Goldesel anzudrehen mit seinem Dublai Marketing…auch hier wird das Gesetz der Anziehung seine Früchte tragen
mit maximalen Erfolg Grüße Jörgjörg
Wer sich als TwittCoach brandet und dann eine Frage zu Tag’s bei Twitter von seiner Pinnwand löscht um sie nicht beantworten zu müssen wirkt unglaubwürdig. Wenn dieser Coach dann auch noch offen reagiert und schreibt, ER bestimme was auf seiner Pinnwand stehe und was nicht und ER sei schließlich kein Support in Sachen Twitter und daher müsse ER so etwas auch nicht beantworten, der hat in Sachen Glaubwürdigkeit und Integrität einigen Nachholbedarf.
Heinrich Schreiber
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Im Netz ist kann jeder mit Durchhaltevermögen und regelmässiger Aktivität schnell eine Reputation aufbauen.
Als gelernter Gärtner finde ich diese Art zum Teil echt witzig, wie Leute aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen. Das www hat die Gesellschaft völlig verändert und die Menschen werden ab einem gewissen Alter immer einsamer. In der Wirtschaft werden diese nicht mehr eingesetz und im Netz investieren Sie.
Als Hobby User finde ich Ralf und Mario super. Die anderen finde ich nicht richtig Glaubwürdig. Es ist viel Marketing dabei. Und mit Marketing kann sich niemand den Unterhalt finanzieren.
Hey liebe/r Blogleser/in,
grundsätzlich finde ich es immer klasse, wenn jemand sein Wissen weitergibt. Da steckt ja immer auch viel Arbeit drin. Die Gastdozenten – auch gut, so bekommt man neue Ideen und neue Einblicke. Der Titel ist auch klasse gewählt, schön locker.
Ich persönlich stehe mehr auf gute kurze Contenteinblicke, bei denen ich was lerne, dann vielleicht würde ich so einen Kurs buchen. Am liebsten nur Wissen ohne Hype. Vielleicht gab es das ja schon in diesem Launch und ich habe es verpasst, kann sein. Jeder Verkäufer ist ja anders und ein Mentor bzw. Lehrer muss letztendlich auch ein Verkäufer sein… hier nehme ich zuerst den durchgestylten, perfekten Verkäufer wahr – ich kann den Menschen dahinter noch nicht so recht erspüren.
Doch wenn man Zeit hat, sich intensiver mit dem Anbieter und dem Stoff zu befassen, dann ist ein Abo, monatlich kündbar, ein sehr guter Weg. Ich bin auch in solchen Abos drin. Es ist echt cool und hilfreich, sich mit anderen auszutauschen. Das hier beschriebene – vielleicht in den folgenden Jahren mal, wenn die anderen Abo-Wissenspools, in denen ich gerade bin, dann ausgeschöpft und umgesetzt sind.
Herzliche Grüße
Kat
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Bin wohl bisschen spät auf den Artikel gestoßen… schade, wirklich amüsant, was alles passiert.
hallo, ich muß es hier mal loswerden. diese webinare um kloiber und co sind die reinste zeitverschwendung und einfach nur lächerlich. die frage ist für mich nur, wer bezahlt denen die zeit so einen unsinn zu verbreiten. heute erst wieder der chris.. wie kann so etwas auch nur halbwegs ernstgenommen werden. kranke welt!