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30. April 2012

Das Jahr der Schlange

Rat snake

 

… oder wo hört Kritik auf und fängt die Verleumdung an?

Es ist natürlich sicherlich kein Geheimnis. Dieses Blog und auch ich als Person habe nicht nur Freunde. Blogs, die sich kritisch mit der Geld-verdienen-im -Internet Szene beschäftigen, bleiben ein Dorn im Auge von Anbietern dubioser Systeme. Nichts ist krummen Geschäften so abträglich, wie das Licht der Öffentlichkeit oder der Funke der Aufklärung. Und solange ich öffentlich schreibe, werde ich mir auch immer erlauben, auf einzelne Mißstände in der Szene hinzuweisen und da ist es mir eigentlich auch komplett egal, ob dies einzelnen Personen passt oder nicht.

Selbstverständlich bin ich mir im klaren darüber, dass ich selbst oder der Internetmarketing-Beobachter Blog dabei nicht außerhalb der Kritik stehe. Selbstverständlich darf auch über mich oder meinen Blog kritisch berichtet werden, solange das Ganze noch zumindest in Ansätzen konstruktiv bleibt. Kritik ist eine Triebfeder der Veränderung. Nur Kritik macht Produkte besser. Nur Kritik macht auch Blogger und Blogs besser. Ich für meine Person habe gegen berechtigte oder selbst unberechtigte Kritik nichts einzuwenden. Ganz im Gegenteil!

Doch es gibt eine Grenze und diese sollte nicht überschritten werden!

Was jedoch meiner Ansicht überhaupt und klar in den kriminellen Bereich geht, wenn Schmutzkampagnen gegen einzelne Personen oder Blogs geführt werden, die weit unter die Gürtellinie gehen. Wenn,  wie in der letzten Tagen geschehen, einzelne Blogger als „Straftäter“ oder als „Mobber und Verleumder“ oder wie eine weitere Person gar als „Erpresser“  bezeichnet werden und öffentlich dazu aufgefordert wird, Strafanzeigen zu erstatten, ist das Ganze kein Spaß mehr und kann auch nicht hingenommen werden.

Mir wurde beispielsweise unterstellt eine „Hetzkampagne gegen Google“ gestartet zu haben. Mein „Verbrechen“ war dieser Artikel, der im Übrigen bis heute unverändert  (außer einem anderen Titelbild) hier zu nachzulesen ist.

Mit einer schon fast bewundernswerten Energie, wurde die Pressemeldung, die gegen dieses Blog , eine weitere und meine Person gerichtet war, tausendfach im Netz verbreitet. Flugs wurden noch zwei heldenhaft  vermeintlich anonym betriebene Blogs (mittlerweile jedoch auch schon wieder Geschichte)  ins Leben gerufen um die verleumderischen Artikel weiter zu verbreiten. Hier hat man (oder besser frau?) dann auch noch weiteren Personen unterstellt „gegen sämtliche Strafgesetze“ zu verstoßen. So wurde unter anderem dann ich vom Blogger zum „Straftäter“. Ungeahnte Metamorphosen spielten sich ab 😛

Ich will das jetzt nicht alles im Detail aufführen. Einige werden von der Sache mitbekommen haben, andere nicht. Ansonsten werden die Angelegenheit jetzt andere Instanzen klären.

Es tut sich jedoch trotz alledem eine interessante Frage auf. Wie weit darf  Kritik gehen? Wo hört die freie Meinungsäußerung auf und ab wann ist das Persönlichkeitsrecht des Kritisierten höher zu bewerten?

Meine Meinung ist, dass Kritik solange in Ordnung ist, wie sie aus nachvollziehbaren Gründen hergeleitet wird. Wenn es Sinn der Kritik ist, Mißstände aufzudecken ist das in Ordnung. Wenn konstruktive Vorschläge kommen, Dinge zu verbessern ist das Ganze noch optimaler. Dann hat auch der Kritisierte die Chance, besser zu werden. Es muss natürlich auch bedacht werden, dass nicht jede Kritik  immer berechtigt ist. Jeder hat andere Vorstellungen vom perfekten Produkt,  der perfekten Dienstleistung oder der perfekten Berichterstattung. Es ist auch vollkommen okay und Sinn der Sache, dass die Meinungen hierüber weit auseinandergehen können. Jeder Standpunkt hat irgendwo seine Berechtigung und jeder ist frei in der Entscheidung welche Produkte er kauft, welche Dienstleistungen er in Anspruch nimmt oder wo er mitliest oder mitkommentiert.

Absolut nicht okay finde ich, wenn mit Mafiamethoden versucht wird, eine kritische Berichterstattung zu unterbinden. Zumindest was mich betrifft, funktioniert das auch nicht. „Wir lassen uns das singen nicht verbieten“ war ein alter Schlager von Roberto Blanco (???) und ich lasse mir das bloggen nicht verbieten!

Never ever!

 

33 Comments

  1. Jan | Portugal sagt:

    .

    Olá e bom dia liebe Leser dieses Blogartikels!

    Es kann schon sein, dass dies das Jahr der Schlange wird. Zumindest, wenn damit la donna V. gemeint ist, die hitzige und unbeherrschte Italienerin, die hier auf das Blog einst böse Angriffe gegen den Betreiber startete. Die Weichen sind gestellt und die aggressionsgeladene la donna wird dieses Jahr gewiss nicht so schnell vergessen; es könnte zu einem der folgenschweren in ihrem bisherigen Leben werden. Die Strafbehörden sind involviert.

    Ich weiß nicht, ob Angriffe, wie sie la donna V. vom Stapel lässt – bei aller Liebe zur Meinungsfreiheit – zum Alltag im Internet gehören sollten.

    Ich meine: NEIN.

    Mir geht es jetzt nicht darum, weil ich selbst zu jenen gehöre, gegen den die Italienerin schärfste Geschütze aufgefahren hat, ich habe mich schon früher, als ich selbst noch nicht in der Kritik stand, gegen die Art und Weise ausgesprochen, wie diese Verleumderin vorging.

    Natürlich hat jeder Mensch eine andere Wahrnehmung und bringt diese über verschiedene Wege der Kommunikation zum Ausdruck. Wenn die heißblütige Frau im Eifer des Gefechts ihrem Mann ins Gesicht springt – wenn sie überhaupt einen hat, was ich im Übrigen sehr bezweifle – und das hinter verschlossenen Türen tut, ist das zwar immer noch sehr tragisch. Dies aber öffentlich tut, sieht das schon ganz anders aus … jedenfalls in meinen Augen; ich denke, schmutzige Wäsche zu waschen gehört einfach nicht an die Öffentlichkeit. Derartige Meinungsverschiedenheiten sind meiner Meinung nach intime Angelegenheiten zwischen zwei Menschen und sollten hinter verschlossenen Türen bleiben.

    Okay, es mag dazu andere Ansichten geben, und die kann man diskutieren. Klar. Aber meinem Geschmack nach so, wie es sich für zivilisierte Menschen gehört. Man sagt, der Ton macht die Musik. Aber der Ton alleine ist nicht das Entscheidende; aber doch ein Bestandteil der Kommunikation.

    Ich selbst bin auch nicht gerade zimperlich mit Worten, habe aber noch nie eine Aktion gestartet. Weder im privaten Bereich, noch in öffentlichen Foren oder Blogs. Wenn ich mal etwas schärfer werde in meiner Ausdrucksweise, dann als Reaktion.

    So bin ich zwar nicht in Wut oder Zorn geraten, wie es mir eine gewisse Frau Karatas – bekannt hier auch als Madame G. – zu unterstellen versucht und es sich auch wünscht, aber ich habe sehr deutlich mein Unverständnis über die Naivität dieser Person zum Ausdruck gebracht, weil die kein Fettnäpfchen auslässt auf ihrem Weg zu Ruhm und Ehre.

    Ja, die schreibt in allen möglichen Blogs im Netz und sagt, ich will berühmt werden. Das wurde sie vor allem dann in der Tat auf das Blog von Udo Geldreich, wo sie von vorn bis hinten durch den Kakao gezogen wurde und das nicht einmal bemerkte. Ja, die hat sich dafür sogar noch bedankt in ihrer grenzenlosen Naivität!

    Letztendlich hat sie in der Tat Berühmtheit erlangt, aber anders als die sich das erhofft hat, nämlich für Einfallt, Naivität und Dummheit. Aber auch das hat sie nicht realisiert. Und von Ehre keine Spur.

    Sie wollte ihren Namen als Marke etablieren. Aber als ich mich einmal etwas näher mit ihren Namen auseinandersetzte, stellte ich fest, dass Vor- und Nachname in ihrer Nationalität etwa gleichbedeutend mit Peter Müller in Deutschland ist. Schon ein Blick auf Facebook macht deutlich, wie viele Einträge es dort mit diesem Namen gibt. Wenn man etwas Geduld aufbringt, findet man diese Person dann auch, allerdings ziemlich weit hinten.

    Wer, bitteschön, käme je auf die Idee, Peter Müller als Marke kreieren zu wollen? Wer das versuchen würde, wäre nun mal so einfältig wie Frau Karatas.

    Doch warum überhaupt erzähle ich das hier?

    Diese Frau war es, die offensichtlich der eingangs erwähnten Italienerin den Stoff geboten hat, derart gegen mich zu agieren. Guido wurde, wie er eingangs erwähnte, als Hetzer und Verleumder betitelt, meiner Ansicht nach beinahe harmlos gegen das, was sie mir andichtete. Da war von Hetzer, Erpresser, Stalker, Mobber die Rede.

    Meine Frage dazu ist, ob die heißblütige Italienerin mit der wallenden Haartracht sich hätte selbst davon überzeugen müssen oder ob sie den Worten der naiven Frau Karatas einfach Glauben schenken – oder sie das ihren eigenen Worten gemäß und eigens dafür installierten Hetzblogs ungeprüft in die Öffentlichkeit lancieren darf.

    Oder ob man überhaupt so etwas öffentlich kund tun sollte? Zumindest in dieser aggressiven Form? Und das freilich nicht nur aus einer momentanen emotionalen Lage heraus, sondern fortwährend und immerzu. Sobald ein Provider diese verleumderischen Websites vom Netzt nahm – um sich nicht der Mitstörerhaftung schuldig zu machen – installierte sie anderswo neue Sites mit ihren Hetztiraden.

    Einmal abgesehen davon, dass so etwas kriminell ist und sich nun staatliche Behörden der Sache angenommen haben, kann man ja gerne einmal darüber diskutieren, ob so etwas in die Öffentlichkeit getragen werden sollte und mit welchen Konsequenzen für den Urheber. Und was ist von der Wortwahl her noch erträglich? Muss man nett und respektvoll miteinander umgehen oder darf man auch mal ausfallend und beleidigend werden?

    Was also ist sinnvoll, publik gemacht zu werden, und wo hört der gute Geschmack auf? Das wäre einmal meine Frage zu diesem Thema.

    Mit lieben Grüßen
    Jan

    PS: Die Italienerin gehörte einst zu jenen Personen, die hier auf das Blog über jeden Internetmarketer herzog – pauschal und ohne Abgrenzung zu Produkt und Person. Jetzt hat sie die Seiten gewechselt, nennt sich Unternehmerin und bietet selbst Produkte an. So schnell geht das.

    .

  2. Hallo Jan,

    vielen Dank für Deinen Kommentar. Mir liegt es fern gegen eine gewisse Dame zu agieren. Hierfür gibt es Rechtswege, die ich und Du ja auch eingeschlagen hast. Jetzt wird das an anderer Stelle geklärt werden und das ist auch gut so.

    Wenn alles vorbei ist, werde ich an anderer Stelle in anonymisierter Form darüber berichten. Vielleicht kommt dann ja auch ein kleiner Anti Mobbing Ratgeber dabei raus, der anderen helfen kann, die in ähnliche Situationen kommen. In der Tat kann dies ja jeden betreffen. Niemand sollte sich da zu sicher fühlen.

    Toleriert werden kann dies m.E. nicht. Wenn ein solches Handeln durchgehen würde, will ich gar nicht wissen, wie es im Internet dann aussieht. Wer einen Konkurrenten loswerden möchte, startet eine Schmutzkampagne? Oder wer mit einer Zensur oder einer Kündigung oder einer Berichterstattung nicht einverstanden ist? Bei aller Liebe, finde ich so etwas nicht durch Artikel 5 abgedeckt, der uns dankenswerterweise das Recht auf freie Meinungsäußerung grundgesetzlich garantiert.

    Allerdings kann diese unschöne Aktion durchaus zum Anlass genommen werden, einmal eine Diskussion loszutreten, wie weit Berichterstattung oder Kritik gehen darf.

    Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass Diskussionen auch einmal hitziger geführt werden dürfen. Auch bin ich nicht so pingelig, wenn im Eifer des Gefechts einmal eine Äußerung erfolgt, die nicht so ganz sauber ist. Das ist menschlich und passiert eben. Deswegen würde ich zumindest niemals eine Staatsaffäre machen.

    Allerdings würde ich genauso dringend jeden warnen sich mit gewissen Personen einzulassen, die mit gezielten Schmutzkampagnen irgendwelche Wirkungen erzielen wollen. Ganz schnell können derartige Personen die Seiten wechseln. Mitunter von einen Laune zur nächsten.

    Fair bleiben. Hart in der Sache aber mit Respekt gegenüber dem Anderen – dann passt das meiner Meinung nach auch.

    Im Übrigen gibt es nicht wenige Unternehmer, auch im Internetmarketing, die durchaus berechtigte Kritik annehmen und gar dankbar dafür sind. Großunternehmen unterhalten nicht selten gar ein eigenes Beschwerdemanagement. Kritik an sich ist gut. Reine Jubler und Händeklatscher gibt es nun wahrlich genug und wie glaubwürdig es ist, wenn immer dieselben Personen bereits wenige Sekunden nachdem eine Seite online ist in Jubelarien verfallen, lasse ich auch einmal dahingestellt.

    Was wir jedoch m.E. keinesfalls brauchen, sind Menschen, die aus heiterem Himmel Verleumdungskampagnen gegen unbescholtene Bürger starten.

    Wenn Kritik, dann bitte auch genau benennen, was genau und warum kritisiert wird. Dann bleibt es sauber. Natürlich ist es niemals anghenehm kritisiert zu werden – für Niemanden. DEnnoch bleibt es das gute Recht, einzelne Produkte, Dienstleistungen oder Marketingmethoden zu kritisieren. Und wenn es um Abzocke geht, muss es auch erlaubt sein, dies anzusprechen. Im letzteren Fall sollte dann aber allerdings schon der Wahrheitsbeweis erbracht werden. Sonst wird es schnell einfach nur schmutzig und diffamierend.

  3. Jan | Portugal sagt:

    .

    Olá Guido!

    Weshalb la donna Vincenzina dich so angriffslustig niedermacht, weiß ich nicht, hege da nur so meine Vermutungen. Weshalb sie Mittel und Wege sucht, etwas gegen mich zu finden, ist mir schon klar.

    Ich bin ihr ein Dorn im Auge, weil sie ein Geschäft betreibt und Kunden zu gewinnen versucht mit der kessen Behauptung, sie werde sie auf Platz 1 bei Google bringen und ich dahintergekommen bin, dass sie das nicht einmal für ihre eigenen Websites schafft; da nämlich steht sie weit abgeschlagen auf den hinteren Rängen. Glaubt denn im Ernst jemand, dass sie für andere das schafft, was sie für sich selbst nicht fertig bringt? Ich glaube das leider gar nicht, denn was wäre das für eine Referenz für mögliche Kunden?

    Dass sie da allerdings derart diffamierend vorgeht, ist schon ziemlich dreist. Und dass so etwas Folgen hat, müsste ihr eigentlich klar sein, so sie denn in der Lage wäre, ein kleines bisschen die Realität einzuschätzen. Die kann doch wohl nicht im Ernst davon ausgehen, Leute als Größenwahnsinnige, Verleumder, Übeltäter, Hetzer, Erpresser, Stalker oder Mobber zu bezeichnen, ohne dass dies Folgen hätte.

    Du meinst, Guido, »toleriert werden kann dies m.E. nicht. Wenn ein solches Handeln durchgehen würde, will ich gar nicht wissen, wie es im Internet dann aussieht. Wer einen Konkurrenten loswerden möchte, startet eine Schmutzkampagne?« Irre ich mich oder machst du nicht auch so etwas wie SEO für deine Kunden? Insofern wärest du natürlich ein Konkurrent und wirst eventuell deshalb nieder gemacht?

    Aber ist deren Vorgehen nicht die Folge einer gnadenlosen Selbstüberschätzung? Wie sonst wohl käme jemand dazu, nach Stilllegung der Websites mit den Hetzparolen seitens des Hosters, andern Orts weiter zu machen? Da muss ja jemand total mit dem Klammerbeutel gepudert worden sein, die Folgen solchen Tuns nicht einschätzen zu können.

    Nun ja, ich denke, die Rechnung, die la donna zu begleichen haben wird, wird nicht nur teuer. Sie wird ihr wohl auch deshalb eine Lehre insofern sein, ihre Gefühle irgendwie unter Kontrolle bringen zu müssen. Ich befürchte allerdings, dass ihr das nicht nur sehr schwer fallen wird, sie will es auch nicht. Sie begründet dies damit: »Ich bin Italienerin«. Ob dies wirklich eine ausreichende Begründung sein kann?

    Ich denke nicht, dass im italienischen Netz Angriffe dieser Art geduldet und ohne Folgen bleiben dürften. Wenn ja, dann wird sie nun zu spüren bekommen, dass dies zumindest in Deutschland ganz anders ist.

    Einen lieben Gruß
    Jan

    .

  4. Hallo Jan,

    Angriffslust wäre jetzt ja noch nicht das Schlimmste, solange sich diese dann von mir aus in einer pointierten Berichterstattung niederschlägt.

    Hier ging es aber um das gezielte Niedermachen von Menschen. Und das hat so rein gar nichts mehr mit sachlicher Berichterstattung zu tun.

    Am Ende, und da bin ich felsenfest davon überzeugt, schaden sich Menschen, die zu derartigen Mitteln greifen müssen, nur selbst. Selbst jene, die vielleicht schadenfreudig das Geschehen beobachten, werden mit ziemlicher Sicherheit niemals eine Geschäftsbeziehung mit solchen „Unternehmern“ eingehen. Es sind hier keine großen Kenntnisse des kleinen EinmalEins notwendig um vorherzusagen, was passieren würde, wenn es in einer solchen Geschäftsbeziehung einmal zu Problemen kommen sollte.

    Ähnlich sieht es bei Kunden – Lieferanten Beziehungen aus. Ich wollte niemals Kunde bei deratigen Unternehmern sein? Was passiert dann, wenn ich zum Beispiel wagen würde, von der Geldzurück Garantie Gebrauch zu machen? Folgt dann eine ähnliche Kampagne?

    Nun muss ich natürlich sagen. So heftig wie hier die Szene bereits kritisiert wurde. Es gab hier hitzige Debatten, wo mitunter auch die „Fetzen“ flogen und mitunter vllt „beide“ Seiten mal etwas über die Strenge schlugen. Dennoch wurde denke ich die Andere Seite als solche stets „respektiert“, selbst wenn es mitunter etwas „gemenschelt“ haben sollte.

    Bei der Dame liegt das etwas anders. Ich glaube gerne, dass diese Dame vom Grunde ihres Herzens ein liebenswerter Mensch ist, die allerdings ihre Aggressionen und Emotionen nicht im Griff behält. Bis zu einem gewissen Grad mag das auch erfrischend und exotisch sein. Allerdings sollte es eben Grenzen geben, die selbst im Zustand emotionaler Erregung nicht überschritten werden dürfen. Ausserdem wurde viel zu planmäßig und zu lang andauernd gehandelt, als dass ich hier Emotionen als Entschuldigung gelten lassen würde. Doch wie bereits gesagt, sollen das andere Instanzen klären. Mein Blick muss nach vorne gehen. Rachegelüste habe ich keine – Allerdings kann ich das Ganze nun auch nicht komplett auf sich beruhen lassen. Schon alleine um die Wiederholungsgefahr auszuschließen. Immerhin kam von dieser Dame bis heute noch nicht einmal ein „Entschuldigung“.

    Wie das in Italien aussieht, weiss ich nicht. Ich war einige Male in Kalabrien und auch auf Sizilien. Dort habe ich mitbekommen, dass dort wesentlich höhere moralische und ethische Richtlinien gelten, als hierzulande. Die Ehre ist dort ein sehr hohes Gut und wird mitunter durch für uns Deutsche niemals verständliche Mittel verteidigt. Meist komplett ohne Einschalten der Justiz. Nun toll finde ich das nun eben allerdings auch nicht.

    Hier bin ich jetzt selbst gespannt, wie die Geschichte ausgeht. Allerdings geht mein Blick jetzt nach vorne. In der unschönen Angelegenheit wurde alles in dei Wege geleitet und jetzt muss ich mich wieder dem Brötchen Verdienen widmen und meine Zeit den sinnvolleren Dingen zuwenden.

  5. Günter sagt:

    Hallo alle miteinander

    Da jetzt genau der Fall eingetreten zu sein scheint, den ich schon lange erwartet habe, melde ich mich jetzt auch mal zu Wort.
    Wie ich das jetzt hier so gelesen habe, geht es m.E. hier unter anderem um eine Dame die zumindest anfangs hier fleißig ihre ach so super fachlichen Äußerungen vortrug.
    Schon beim lesen der Kommentare dieser „Dame“ stellte ich mir einige Fragen. Eine davon war: Wieso fällt niemandem auf was diese Person hier eigentlich bezwecken will?
    Nach dem lesen mehrer Artikel hier und den darauf folgenden Kommentaren, dachte ich mir: Wenn der Admin oder andere nicht endlich aufwachen und sehen was die besagte Person hier versucht zu veranstalten und selbiges nicht unterbinden, werden sie mit dieser Person noch ihr blaues Wunder erleben.
    Und wie es scheint, hat mich mein Gespür nicht getrogen.
    Das man in so einem Maße andere angreift ist für einen „Otto Normalo“ schon ein Unding, aber als angebliche Geschäftsfrau hier so dermaßen respektlos denunzierend und beleidigend „rumzuplärren“, und andere nieder zu machen, ist für mich nur noch ein Zeugnis von reinem Neid, Missgunst und Verbitterung.
    Wie gesagt, mich wundert nur das dass außer mir scheinbar keiner erkannte. Bei mir wäre diese Person schon nach den ersten 5 Kommentaren rausgeflogen.

    So nun wünsche ich Euch allen noch eine schöne restliche Woche und hoffe für diesen tollen Blog, das er doch von solchen Personen in Zukunft verschont bleiben möge.

    Liebe Grüße aus München
    Günter

  6. Jan | Portugal sagt:

    .

    Olá lieber Günter!

    Herzlichen Dank für deine Beobachtungen.

    Ja, du hast völlig Recht, diese Schlange hat eines auf jeden Fall im Sinn gehabt, nämlich auf sich und ihr SEO-Angebot aufmerksam zu machen. Die hat ja auch recht dreist nicht ihren Namen als Kommentatorin angegeben, sondern ihren Webauftritt. Sie missbrauchte dieses Blog und andere als Werbeplattform, ebenso wie die Madame G, die um jeden Preis berühmt werden wollte. Und das immer wieder, auch nachdem ich das mehrfach moniert hatte.

    Ich wurde zu einem Zeitpunkt auf dieses Blog aufmerksam, da war sie bereits fleißig am kommentieren. Die Art und Weise gefiel mir nicht immer. Sie fing heftig an sich mit allen möglichen Leuten zu streiten und ich äußerte, dass mir das missfällt. Sie dann zu Guido: »Wenn der hier weiter schreibt, bin ich weg.«

    Das blieben aber leere Versprechungen, denn sie tauchte immer wieder auf und versprühte ihren Hass und ihr Gift weiterhin. Guido ermahnte sie des Öfteren, ja lösche – teilweise sogar auf meinen Wunsch hin – einige Beiträge. Daraufhin schlug sie mit ihren Giftzähnen zu, stieß handfeste Drohungen gegen Guido aus.

    Nach und nach verlangte sie die Löschung all ihrer Beiträge in diversen Threads. Was eigentlich ja nicht schade ist, aber so können neu hinzu kommende Leser manches hier nicht mehr logisch nachvollziehen.

    Nun, sei’s drum. Es ist wie es ist.

    Doch nun fuhr sie ihre Giftzähne erst recht aus. »Ich bin Italienerin,« tönte sie, »ihr werdet schon noch sehen, wie man solche Dinge löst.« Sie baute ihre Hass-Blogs aus. Doch das Blatt wendet sich und sie wird nun zu spüren bekommen, wie man solche Dinge in Deutschland regelt. Das wird sie sehr deutlich zu spüren bekommen.

    Doch auch jetzt schon wird sie wohl kaum noch einen seriösen Kunden finden, der sich im Internet nach den Aktivitäten dieser »Dame« umschaut. Ihr Geschäft ist quasi dem Untergang geweiht.

    Aber ehrlich gesagt, so richtiges Mitleid will sich da bei mir irgendwie nicht einstellen.

    Gruß
    Jan

    .

  7. @Günter
    Ja, das stimmt wohl. Wahrscheinlich war das in der Tat vorhersehbar und ich hätte bereits wesentlich früher Schreibverbote erteilen müssen. In einem öffentlichen Blog ist es bestimmt nicht zuviel verlangt, gewisse Mindeststandards was Benehmen und Anstand anbetrifft, einzufordern. Da habe ich sicherlich auch einiges dazugelernt und bin eigentlich zuversichtlich, dass solche Entgleisungen hier in Zukunft unterbleiben bzw. schnell wieder entfernt werden, sowie doch ein solcher Kommentar durchflutscht.

    Ich hoffe Ihr helft mir alle dabei und meldet mir schnell derartige Kommentare.

    @Jan
    Mein Mitleid hält sich auch in engen Grenzen. Irgendwo müssen bei Auseinandersetzungen noch gewisse Mindestanstandsregeln gelten. Im speziellen Fall glaube ich zwar, dass eher eine andere Berufsgruppe als die der Juristen die wirklich geeignete wäre, dennoch kann eben ein solches Verhalten nicht hingenommen werden. Es wäre das Ende eines funktionierenden Rechtssystems, wenn private öffentliche Gerichtshöfe zugelassen werden würden. Mehr als anderen oder mir hat die Dame mit Sicherheit sich selbst damit geschadet. Irgendwie kam mir immer die Vokabel „digitaler Suizidversuch“ in den Sinn. Ich für mich habe das Ganze abgehakt, juristisch wird es noch geklärt werden und die Dame selbst sollte vielleicht sich Gedanken machen, ob sie fachkundige Hilfe in Anspruch nehmen sollte, ihre Aggressionen in den Griff zu bekommen.

  8. Jan | Portugal sagt:

    @ Guido

    Ja, ich denke auch, dass der Person – von Dame kann hier ja nun wahrlich keine Rede sein – die Giftzähne nur mittels eines professionellen Helfers gezogen werden können. Den hat sie aber wirklich auch nötig.

    Dann wird sie langsam erst wieder anfangen müssen, sich im Netz einen seriösen Anstrich zu geben; denn Kunden wird sie ja wohl nach dieser Aktion allesamt inzwischen vergrault haben. Denn wer will mit so einem Menschen schon was zu tun haben?

    Gruß
    Jan

  9. Manfred sagt:

    Wie es ausschaut, hat die Schlange ihre Seite wieder aktiviert.
    Mit leichten Modifikationen.

    Vieleicht solltet Ihr die Staatsanwaltschaft auch darüber in Kenntnis setzen. Denn normalerweise führt echte Reue zu einem milderen Urteil bzw. milderen Vorgehen der Justiz.

    Diese ist hier aber in keiner Weise erkennbar, ganz im Gegenteil!
    Nach den Hetzkampagnen im Internet im Mordfall Lena in Emden, könnte es sein, dass die Justiz jetzt noch sensibler auf solche Machenschaften solcher „Schlangen“ reagiert.

    Es gab einen Augenblick, da hatte ich ein wenig Mitleid mit dieser Frau – jetzt nicht mehr im geringsten.

  10. Manfred sagt:

    Vielleicht ist es auch an der Zeit, dass der Internet-Marketing-Beobachter das zweifelhafte Angebot von Vincenzina unter die Lupe nimmt.

    Hier muss man nicht denunzieren, eine sachliche Analyse reicht aus und zeigt ganz schnell das verdorbene Angebot…

  11. @Manfred
    Damit würde sogar einem ewig währenden Wunsch von xxxxxx entsprochen, ihre Services hier vorzustellen 😉

  12. Rudolf sagt:

    @Manfred
    Vielleicht ist es auch an der Zeit, dass der Internet-Marketing-Beobachter das zweifelhafte Angebot von Vincenzina unter die Lupe nimmt.

    Hier muss man nicht denunzieren, eine sachliche Analyse reicht aus und zeigt ganz schnell das verdorbene Angebot
    ———–

    Jan hatte schon mal im letzten Jahr sehr gekonnt und an Hand von konkreten Beispielen, nämlich ihren Webseiten, die „fachliche“ Kompetenz der selbsternannten SEO-Expertin förmlich zerlegt.

    Das ist für micht auch der Grund ihres Hasses auf Jan.

  13. Stephan sagt:

    An alle Leser,

    Es versteht sich von selbst, dass über jetzigen Sachverhalt eine richtige Strategie so früh wie möglich getroffen werden muss. Diese Strategie steht nun fest und es wurde eine Entscheidung getroffen.

    Diese Entscheidung, wurde nicht nur in einem gemeinsamen und sachlichen Gespräch geführt.

    Es versteht sich auch, dass Anwaltskosten und die zukünftige Unterlassung in Anspruch genommen werden.

    Stephan

    • Genau, Stephan, zum Glück ist es ja so, dass man gegen solche Verleumdungskampagnen nicht schutzlos ist. Neben möglichen strafrechtlichen Folgen können da nicht unerhebliche zivilrechtliche Ansprüche (Unterlassung, Schadenersatz etc … ) entstehen. Da die Dame ja sehr gut über die rechtliche Situation informiert zu sein scheint, wird sie sicherlich auch erkannt haben, was da auf sie zurollen wird. Da hilft es auch nichts das Haus nur noch über den Hinterausgang zu verlassen, damit man (oder frau) nicht am Briefkasten vorbei muss 😉

      Nachdem eine „Dame“ die letzten 20 Tage wohl den lieben langen, ganzen Tag nichts anderes zu tun zu haben scheint, als tausende von Bookmarks und Pressemitteilungen zu setzen um die Google Vita und Reputation von unschuldigen Menschen zu beschädigen, wäre so langsam doch einmal die Zeit einer öffentlichen Entschuldigung und auch Zeit ihren Schaden, den sie verursacht hat, zu begrenzen.

      Ich kann mir beim besten Willen auch nicht vorstellen, dass dies Spaß machen kann. Mit soviel negativer Energie leben zu müssen, muss eine tägliche Qual sein. Würde sie die gleiche Energie in ihren Erfolg setzen, dann könnte es vielleicht irgendwann mal etwas werden mit dem Ziel eine „erfolgreiche Geschäftsfrau“ zu werden. Vielleicht hat sie da aber auch nur etwas mit dem „Branding“ missverstanden, was ihre neu gewonnenen IM-Freunde nicht müde werden zu predigen 😉

  14. Über die Machenschaften von Vincenzina Ienco « geldreich sagt:

    […] http://internetmarketing-beobachter.de/das-jahr-der-schlange/ […]

  15. Jan | Portugal sagt:

    .

    Was die XXXXXXX betreibt, ist ja wohl an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Jetzt verschickt sie diese Information über ihren eMail-Verteiler:

    *****************************

    Liebe Kunden und Unternehmer,

    seit einigen Monaten finden Rufmord-Kampagnen im Internet auf 2 bestimmten Blogs statt. Dort werden erfolgreiche Unternehmer und Firmen öffentlich diffamiert und angeprangert. Vor übler Nachrede, Verleumdung und Mobbing wird auch nicht zurückgeschreckt.

    Es wird alles erdenkliche versucht, um den Ruf erfolgreicher Unternehmer / Firmen zu zerstören.

    Mittlerweile hat sich auch ein Internet-Detektiv eingeschaltet, um gegen diese Rufmord-Kampagnen zu ermitteln.

    Diese Rufmord-Kampagnen finden auf 2 speziellen Blogs statt und es wird davor abgeraten, den Inhalten Glauben zu schenken.

    Die 2 Rufmord-Kampagnen werden auf folgenden Seiten von Guido Wehrle und Udo Artig geführt:
    http://internetmarketing-beobachter.de/
    http://geldreich.wordpress.com

    Wer sich an Rufmord-Kampagnen beteiligt, macht sich strafbar und es kann Strafanzeige und weitere rechtliche Schritte gegen diese Personen eingeleitet werden.

    *****************************

    Mit »erfolgreiche Unternehmer und Firmen« meint sie doch wohl nicht etwa sich selbst? Da kann ja jeder nur lachen, der diese überhitzte Italienerin mit der wallenden Haartracht und dem großen Mundwerk kennt.

    Ausgerechnet diese unseriöse und […] Person erdreistet sich über angebliche Rufmordkampagnen herzuziehen, wobei doch ausgerechnet sie selbst es ist, die diese Disziplin am allerbesten beherrscht und ausgelöst hat. Offensichtlich leidet die unter erheblichem Realitätsverlust. Ich dachte bislang, dies sei eine Spezialität vor allem ihrer Busenfreundin Madame Karatas. Da habe ich mich wohl getäuscht.

    »Wer sich an Rufmord-Kampagnen beteiligt, macht sich strafbar und es kann Strafanzeige und weitere rechtliche Schritte gegen diese Personen eingeleitet werden.«

    Ausgerechnet die tönt so rum, wo doch gegen sie mehrere Strafanträge laufen. Schon etwas einfältig.

    Merkt die denn gar nicht, dass sie immer tiefer in dem Sumpf versinkt, den sie selbst angelegt hat? Ich denke, diese Frau ist an Dummheit kaum zu überbieten. Und dabei hält die sich auch noch für schlau.

    Nun hat ja ihr Internet-Detektiv wieder was zu tun und kann diesen Kommentar aufspüren. Nur: Was sollte ihm das nützen?

    Jan Otto

  16. Oha, gibts jetzt auch noch kostenlose Werbung. Das ist aber schön. 😛 Dann begrüße ich hier mal offiziell alle Besucher von XXXXX Emailliste. Schauen Sie sich hier um und fühlen sich wohl! Das Beste ist immer der eigene Eindruck, den man sich macht 😉

  17. Manfred sagt:

    Mittlerweile gibt es ja auch einen Aufklärungsblog, der über die nach eigenen Angaben seriöse Unternehmerin XXXXX sachlich aufklärt:

    http://vincenzinaienco.wordpress.com/

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil, wer denken kann, ist weit voraus.

    Die Sachlichkeit dieses Aufklärungsblogs ist bislang vorbildlich.

    Im übrigen bereits auf Position 2 bei Google ist!!!!!!! (oder muss ich noch mehr Ausrufezeichen setzen?) bei dem Keyword „XXXXX“ … 😉

    DAS ist SEO-Marketing, nicht wahr?

  18. Manfred sagt:

    Auf ihrem Bog behauptet die Dame, dass die Staatsanwaltschaft die Anzeige gegen sie „abgelehnt“ hätte.

    Falls der Staatsanwalt aus „mangelndem öffentlichem Interesse“ einstellen will, so kann und sollte man dagegen Beschwerde einlegen. Ausserdem kann man sich auch eine andere Staatsanwaltschaft suchen, denn die „Tat“ fand an allen Orten statt, an denen man Zugang zum Internet hat.

  19. Stephan sagt:

    Zivil- und Strafrecht sind 2paar Schuhe. 😉

    Außerdem dauert eine strafrechtliche Verfolgung und Aufnahme solcher oder ähnlicher Delikte bis zu einem 3/4-Jahr.

    Bei ihr ging das natürlich in 14 Tagen… :-)

    dummes Zeug!

    Abwarten !!

  20. Stephan sagt:

    ..außerdem, eine Anzeige kann man nicht ablehnen.

    Des Weiteren, erhält wenn überhaupt in einer Rekordgeschwindigkeit von 14 Tagen, derjenige zuerst Bescheid, der jene Anzeige erstattet hat. Die angebliche Ablehnung, kann nicht von der Staatsanwaltschaft gekommen sein, denn dafür müsste man zu der Anzeige der Straftat einen Strafantrag gestellt haben. Und dieser dauert….!!

    Woher weiß ich das?

    :-) :-)

    Also, weiter machen und nichts erzählen lassen. :-)

  21. Stephan sagt:

    Wen eine Strafbewehrte Unterlassung – und Verpflichtungserklärung nicht unterschrieben, geht es doch erst richtig los meine Herren :-)

    Wer will da was ablehnen!!

    Deshalb gilt wiedereinmal der übliche Blog Schrott Eintrag jener Person – Darum gilt wiederum u. genau das Gegenteil, der Schlaue kann nicht so denken wie der Dumme – Aber so tun als hätte man von allem Ahnung und schlau aussehen, …

    Deshalb ihr Eintrag :-)

  22. Stephan sagt:

    Frage in die Runde, wo sind die Chips? ..ähh das PopCorn :-)

    Wäre eine Frage an Emil und die (den) Detektive.. war auch mal ein Roman. (Dreigroschenoper) :-)

    Aber zunächst muss Emil eine Flugreise hinter sich bringen, ausgestattet mit Koffer und Akten :-)

    Tschüß

  23. Stephan sagt:

    Verleumdung, als etwas schlechtes über jemanden Verbreiten obwohl man weiß, dass es nicht stimmt.

    Im aktuell Fall dürfte also mindestens eine üble Nachrede vorliegen. Anzeige greift hier. Wurde der Beitrag mittlerweile vom Beleidiger selbst zurückgezogen, dann könnte dies zur Einstellung wegen Geringfügigkeit führen – wurde er aber nicht. sondern wegen (öffentliches Interesse..)

    Oft kommt es vor meine Herren, dass so ein Fall wahrscheinlich bzw. oft wegen Geringfügigkeit eingestellt bzw. und an eine Privatklage verwiesen wird.

    Und genau dies ist der Punkt – Privatklage.

    Strafanzeige wegen Verleumdung (§ 187 StGB) oder zumindest wegen übler Nachrede (§ 186 StGB) stellen. Die üble Nachrede kann mit Freiheitsstrafe bis zu 1 Jahr oder mit Geldstrafe bestraft werden.
    Ich ziehe Knete vor :-)

    Da durch die Behauptung, ich sei ein Straftäter, mein Ruf geschädigt wurde, habe ich auch Anspruch auf Unterlassung und ggf. ein angemessenes Schmerzensgeld gegen die Frau.

    So einfach ist Tennis – und außerdem bin ich nicht Guido.
    Nicht nur wie, sondern mit wem, geht man an solch eine Sache heran.

    Zahlen – Daten Fakten.. alles andere ist Pipifax!

  24. Stephan sagt:

    I. Verleumdung/Falsche Verdächtigung
    Die Anzeige einer anderen Person wider besseres Wissen stellt eine Falsche Verdächtigung gemäß §164 StGB dar.
    Eine Verleumdung nach §187 StGB liegt vor, wenn solche unwahren Tatsachen öffentlich gemacht werden, die einen anderen herab würdigen können.

    Beide Delikte sind sogenannte Offizialdelikte, die nicht von Ihnen mit einem Privatklageverfahren verfolgt werden können.
    Das Privatklageverfahren gemäß §374 StPO ist ein Verfahren, in dem eine Privatperson vor dem Strafgericht ohne Hilfe der Staatsanwaltschaft klagen und eine strafgerichtliche Verurteilung erreichen kann.

    §374 StPO führt eine Reihe von Delikten auf, deren Verfolgung auf diese Weise zulässig ist. Diese Aufzählung ist abschließend, d.h. alle anderen nicht aufgeführten Straftaten sind unzulässig. Eine Falsche Verdächtigung und eine Verleumdung sind nicht darunter und daher unzulässig. Sie können nur durch die Staatsanwaltschaft verfolgt werden.

    II. Beleidigung
    Eine Beleidigung gemäß §185 StGB kann im Normalfall im Wege des Privatklageverfahrens verfolgt werden. Allerdings dann nicht, wenn in der beleidigenden Handlung auch eine andere Straftat steckt, die von der Staatsanwaltschaft verfolgt werden muss (Offizialdelikt). Juristisch gesagt ist das Privatklageverfahren dann ausgeschlossen, wenn es eine einheitliche Tat, Tatmehrheit oder Tateinheit mit einem Offizialdelikt darstellt.

    Wenn Sie also wegen bzw. in der Anzeige auch eine Beleidigung sehen, können Sie diese leider nicht selbst verfolgen. Sie können Sie selbst verfolgen, wenn der Gegner Sie unabhängig von der Anzeige beleidigt hat.

    III. Schadensersatz/Schmerzensgeld
    Schadensersatz bzw. Schmerzensgeld sind zivilrechtliche Ansprüche, der eigentlich nicht vorm Strafrichter, sondern vor einem Zivilgericht verhandelt werden. Es gibt allerdings die Möglichkeit, diesen Anspruch in ein Strafverfahren zu ziehen. Dies nennt man ein Adhäsionsverfahren gemäß §403 StPO.

    Damit der Anspruch zugesprochen wird, ist eine zivilrechtliche Anspruchsgrundlage nötig.
    Das könnte §§ 823 Abs. 2 BGB i.V.m. §§ 164 Abs. l StPO sein. Also ein Ersatzanspruch, weil jemand eine Straftat begangen hat, aus der einem anderen ein Schaden erwächst.
    Abgesehen von den zahlreichen weiteren Voraussetzungen, setzt dies setzt aber in jedem Fall voraus, dass der Gegner nachweislich diese Straftat begangen hat.

    IV. Vorgehensweise
    Wenn Sie das Verhalten des Gegners verfolgen wollen, stellen Sie zunächst einen schtiftlichen Straftantrag bei der Staatsanwaltschaft. Die Staatsanwaltschaft muss dann ein Ermittlungs aufnehmen und entscheiden, ob es zu einer Anklage kommt.
    Abschließend: Sowohl Privatklage als auch Adhäsionsverfahren sind komplizierte Verfahren, die Sie nicht ohne anwaltlichen Rat durchführen sollten. Insbesondere, da die Gefahr besteht, dass Sie die Kosten der Verfahren tragen müssen.

    Quelle:
    Sebastian Belgardt
    Rechtsanwalt
    Kanzleianschrift:
    Großholthauser Str. 124
    44227 Dortmund

    ra-belgardt.de

  25. Stephan sagt:

    @Jan
    zitiere:
    Was die XXXXX betreibt, ist ja wohl an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Jetzt verschickt sie diese Information über ihren eMail-Verteiler:
    ————————

    … was ist wenn ich auch solch eine Mail erhalten habe?
    Bin ich dann auch Betroffener? Da erhält also, der als Beschuldigte „Straftäter“ eine Mail von jener Person welche..

    Na wenn das keine IP Nummer ist.. 😉

    ..dann sollte man doch jetzt froh darüber sein, wenn einer meiner so “nett” ist und die betroffenen Personen “freundlich” auf diesen Umstand hinweisen.

    Und damit meine ich nicht werte Person.

    gelle Herr Schmitz .. somit hat auch eine Spam-Mail ihren Nutzen ;-
    Und die Aussage: Ralf Schmitz fordert seine Affiliates zu einer Straftat auf, bekommt doch dann eine neue Sicht und Handlungsweise.

    Ja, ja ein schlauer isser.. 😉

    Denn, nicht nicht 3 sondern 4 sind es. :-)

  26. Am Besten man beachtet diese Dame gar nicht weiter. Sie wird doch sowieso von kaum jemandem mehr ernst genommen. Die Dame versucht verzweifelt klug zu erscheinen, aber es will einfach nicht richtig gelingen.

    Warum nur fällt mir jetzt gerade Tucholsky ein? „Kluge Leute können sich dumm stellen. Das Gegenteil ist schwieriger!“

    Sie mag sich vielleicht gut fühlen, weil sie glaubt den Ruf einiger Personen beschädigt zu haben. Wirklich geschadet hat sie jedoch wohl in erster Linie sich selbst.

    Eine seriöse und erfolgreiche Geschäftsfrau gebärdet sich mit Sicherheit anders als diese Dame. Doch wem sage ich das? 😉

  27. Thomas sagt:

    Irgendwie unglaublich, aber doch wahr. Manchmal fragt man sich, mit welchen Methoden und Mitteln sich manche gegen ‚scheinbare‘ Gegner wehren müssen.

    Das Schlimme: Es finden sich immer wieder neue, sogenannte Opfer. Ich bin schon gespannt, wer der Nächste ist.

    Warten wir es einfach ab.

    P.S. Ich finde es gut, dass ihr letztlich nicht auf den Zug der Geschäftsfrau aufspringt und ihre Aktivitäten ruhig und zurückhaltend behandelt. Darüber wird sie sich wahrscheinlich am meisten ärgern und das ist gut so.

  28. Gülay sagt:

    Zitat (01.04.2012) von Herrn Jan Otto aus Portugal über meine Person:

    „Letztendlich hat sie in der Tat Berühmtheit erlangt, aber anders als die sich das erhofft hat,
    nämlich für Einfalt, Naivität und Dummheit. Aber auch das hat sie nicht realisiert. Und von
    Ehre keine Spur. Sie wollte ihren Namen als Marke etablieren. Aber als ich mich einmal etwas
    näher mit ihren Namen auseinandersetzte, stellte ich fest, dass Vor- und Nachname in ihrer
    Nationalität etwa gleichbedeutend mit Peter Müller in Deutschland ist. Schon ein Blick auf
    Facebook macht deutlich, wie viele Einträge es dort mit diesem Namen gibt. Wenn man etwas
    Geduld aufbringt, findet man diese Person dann auch, allerdings ziemlich weit hinten.

    Wer, bitteschön, käme je auf die Idee, Peter Müller als Marke kreieren zu wollen?
    Wer das versuchen würde, wäre nun mal so einfältig wie Frau Karatas.

    Doch warum überhaupt erzähle ich das hier?
    Diese Frau war es, die offensichtlich der eingangs erwähnten Italienerin den Stoff geboten hat, derart gegen mich zu agieren….“ Zitat Ende

    +++++++++++++++++++++++++++++++

    Herr Guido Wehrle,

    erlauben Sie mir bitte (nach ca. 6 Monaten Verspätung) eine Richtigstellung.

    Es entspricht nicht der Wahrheit, dass ich den „Stoff“ für’s Agieren geboten habe…
    Aber Sie wissen auch, dass ich die genannte italienische Dame aus diesem Blog kenne.
    Und auf dem Blog by Udo Artig gab es mal einen Meinungsaustausch über Herrn Jan Otto.
    Selbstverständlich war dieser „öffentlich“. Private Gespräche habe ich nicht geführt.
    Ich bekam „nur ein einziges Mal“ eine Mail von ihr – aber nicht wegen Herrn Jan Otto.

    Wenn es was zu sagen bzw. zu kritisieren gibt, dann mache ich das mit „meinem“ Namen.
    Anonyme Kampagne gegen andere Personen würde nicht zu meinem Charakter passen.
    Ich bitte auch Herrn Jan Otto, beim Kritisieren auf die „Professionalität“ zu achten.
    Sonst kann dieses Internetmarketing-Kritik-Blog nicht wirklich ernst genommen werden.

    Noch gestern schrieb ich an einem anderen Kritiker eine „richtigstellende“ Meinung:
    http://internetmarketing-beobachter.de/bing-vs-google/#comment-7219

    Kritik macht erfolgreich, wenn sie Fehler zeigt und aufbauend ist… sagt Gülay

  29. Stephan sagt:

    Vorausgeht ein taktisches Kalkül, in der Regel sind es niedrige persönliche oder übertriebene Beweggründe, einen Menschen an der Lust daran, weiterhin denunzieren zu wollen.

    Sich im Grunde ständig und immer selbst zu rechtfertigen, ist leider kein klares Zeichen einer selbstbewussten Persönlichkeit. Wenn Sie werte Leser dieses Verhalten an sich entdecken und gerne ändern möchten, dann müssen Sie ihr DENKEN ändern.

    Aber berichtete ich nicht erst gestern..

    Dann gab es noch, die Farbe Rosarot..

    Beste Grüße,
    Stephan

    P.S.
    @Guido
    Handlungsbedarf besteht immer dann, wenn abzusehen ist, dass ein Blog auf DAUER Schaden erleiden wird.

    Im Klartext: Ressourcen wurden verspielt, verschwendet und die gegebenen Chancen nicht wirklich genutzt, … Zumindest nicht, wenn man an der verfahrenen Situation tatsächlich und ehrlich etwas ändern wollte.

    @Jan
    Persönlich hoffe und wünsche ich Dir von Herzen, dass es Dir und Deinen Lieben gut geht.

  30. Verehrte Gülay,

    dürfte ich Sie freundlichst darum ersuchen, dieses Thema hier nicht weiter auf diesem Blog breitzutreten. Es wurde alles gesagt und damit sollte man es dann auch gut sein lassen. Und wenn Ihnen jetzt nach 6 Monaten plötzlich einfällt, etwas „richtig“ stellen zu müssen, wirkt das eben ein wenig „komisch“. Sie werden doch nicht etwa unter dem „Bettina Wulff“-Syndrom leiden?

    Wie dem auch sei. Lassen wir mal endlich die alten Kamellen ruhen und wenn Sie mit wem auch immer noch etwas ausdiskutieren wollen, dann bitte nicht hier auf diesem Blog.

    Ich bedanke mich sehr für Ihr Verständnis.

    Guido

    PS: Ich mach dann hier mal zu

    PPS: Warum mir nur gerade jetzt dieser Film in den Sinn kommt?